Park

»Zehn Jahre nach den Olym­pi­schen Spielen sind die verlas­senen Anlagen in Athen nur noch von trockenen Gräsern und einer Gruppe Jugend­li­cher besiedelt. Als Bewohner eines kosten­losen Wohn­pro­jekts haben diese in ihren jungen Jahren bislang kaum etwas anderes kennen­ge­lernt als diese zerfal­lenden Ruinen. Mit Laien­dar­stel­lern insze­niert Sofia Exarchou eine Liebes­ge­schichte im öden Sommer voller Anarchie und Bruta­lität.« (Filmfest München 2017)

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