Nader und Simin – Eine Trennung

Jodaeiye Nader az Simin

Iran 2011 · 123 Minuten · FSK: ab 12
Regie: Asghar Farhadi
Drehbuch:
Kamera: Mahmood Kalari
Darsteller: Laila Hatami, Peyman Moadi, Shahab Hosseini, Sareh Bayat, Sarina Farhadi u.a.

»Simin möchte mit ihrem Ehemann Nader und ihrer Tochter Termeh den Iran verlassen. Alle dafür notwen­digen Schritte hat sie unter­nommen; alle entspre­chenden Verein­ba­rungen wurden getroffen. Doch dann meldet ihr Mann Bedenken an: Er möchte seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht unbetreut zurück­lassen – Nader sagt die Reise ab. Simin reicht daraufhin beim Fami­li­en­ge­richt die Scheidung ein. Als ihre Klage abge­wiesen wird, zieht sie aus der ehelichen Wohnung aus und kehrt zu ihren Eltern zurück.« (Berlinale Katalog)

Nader muss derweil eine Frau aus einer armen, streng­gläu­bigen Familie enga­gieren, um seinen Vater zu pflegen. Das sorgt für neue Verwick­lungen, denn die Frau hat ihrer Familie nicht erzählt, dass sie arbeiten geht. Mitten­drin die kleine Termeh.

Gewinner des Goldenen Bären auf der Berlinale 2011

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