»Im nächtlichen Paris benutzen Hunderte von Frauen und Männern anonymisierte Telefonanschlüsse, die noch aus der Zeit der deutschen Besatzung stammen, um ihre Geheimnisse auszutauschen. Diese Schiffbrüchigen der Liebe, des Begehrens, verzehren sich vor Sehnsucht, den Abgrund ihrer Einsamkeit zu verlassen. Ein junger Mann hat Bereitschaftsdienst im Fernmeldeamt. Eine junge Frau ruft an. Der Beginn eines nicht endenden Gesprächs, Nacht für Nacht, das bald zur Liebe wird. Aber die junge Frau ist sterbenskrank. Eine Geschichte über dem Abgrund, eine romantische Anrufung der Liebe, konzentriert auf ihre Essenz.« (Filmmuseum München)