Der Mann, dem man den Namen stahl

»Während eines Ausflugs in die Großstadt wird einem Provinzler die Brief­ta­sche gestohlen. Da sich darin alle persön­li­chen Unter­lagen des Mannes befanden, ist er seiner Identität beraubt. Der Dieb ist ein Urkun­den­fäl­scher und Heirats­schwindler, der die Papiere nach „bestem Wissen“ miss­braucht, um krumme Geschäfte abzu­wi­ckeln. Als ein Haft­be­fehl erlassen wird, gehen beide Männer, der Unschul­dige und der Schuldige, der Justiz ins Netz. Für das Opfer beginnt auf der Suche nach seiner Identität ein absurder Gang durch die Instanzen des Behör­den­ap­pa­rats.« (film.at)

Der Film wurde gegen Ende des 2. Welt­krieges noch vor seiner Erst­auf­füh­rung verboten und wurde erst 1996 anhand des erhal­tenen Tonne­ga­tivs rekon­stru­iert und aufge­führt.
Staudte selbst drehte 1948 für die DEFA mit den gleichen Schau­spie­lern ein Remake unter dem Titel Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.