»Das Porträt zweier Familien, die von Schafhaltung und Feldarbeit leben. Cotronei fokussiert sein Interesse dabei auf die Kinder, deren Alltag durch rigide, schonungslose Erziehung geprägt ist und die dem Diktat der anfallenden Arbeiten unterworfen sind. Cotronei bezeichnet diese Lebensweise als ›ungesund‹, weil sich der Mensch auf diese Weise, fernab von Kultur und Bildung, nie von überholten Mustern lösen kann.« (Werkstattkino)