»Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst hat Hui Buh ein herrliches Geisterdasein auf dem schaurigen Schloss Burgeck: Er kann völlig ungestört durch sein märchenhaftes Gemäuer spuken und allem und jedem das Gruseln lehren – in erster Linie nervt er damit aber seinen treuen Gefährten, den alten Kastellan, einziger Sterblicher und Schlossverwalter. Doch diese Idylle hat ein jähes Ende, als...« (Verleih)