»Der Dokumentarfilm zeigt die unverfälschten Lebensrealitäten von drei Berliner HARTZ IV Empfängern, die als Ein-Euro-Jobber arbeiten. Die Filmemacher haben die beiden Männer und die Frau von September 2009 bis Februar 2010 sowohl bei ihren Ein-Euro-Jobs als auch im privaten Leben begleitet. Der Film erzählt von der Widersprüchlichkeit der Protagonisten. Sie stehen auf der Kippe, empfinden die Beschäftigungsmaßnahme als Sklavenarbeit, sympathisieren mit Bombenlegern und fühlen sich gleichzeitig wohl bei ihren Ein-Euro-Jobs.« (raumwandler.net)