Mitte der 80er Jahre fliegt Israel tausende äthiopischer Juden aus sudanesischen Flüchtlingslagern in das gelobte Land aus. Mit dabei ein neunjähriger christlicher Junge. Seine Mutter hat ihn fort geschickt, damit er dem Hungertod entgeht. Er heißt jetzt Salomon und fühlt sich in Tel Aviv sehr einsam, vermißt seine Mutter. Eine jüdische Familie adoptiert ihn. Der Film erzählt Salomons Geschichte über 20 Jahre. Wie er die für ihn neue Welt kennen lernt, sich einlebt, schließlich heiratet und doch stets sein Geheimnis für sich behält, aus Angst abgeschoben zu werden.