»Der 90jährige Dokumentarist Joris Ivens auf der Suche nach dem Wind. Ein letztes Mal begibt er sich nach China, diesmal allerdings nicht, um den Fortschritt der Revolution zu dokumentieren, sondern um die alten Mythen und Legenden aufzuspüren, die gleichsam als ›Atem eines Volkes‹ lebendig sind und wie der Wind unsichtbar, aber beständig den Charakter eines Volkes und einer Landschaft prägen.« (Lexikon des internationalen Films)