|
Im Auto sitzend dreht
sich Herr Badii, ein Mann um die fünfzig, im Kreis.
Vom irdischen Dasein enttäuscht will er sich das Leben
nehmen. Sein Grab hat er sich schon geschaufelt, es
liegt am Hang eines wohlgeformten Hügels vor den
Toren Teherans, gleich neben einem jungen Baum,
dem einzigen weit und breit. Was ihm noch fehlt, ist ein
hilfsbereiter Mensch, der tags darauf im Morgengrauen
den toten Körper mit Erde zudecken soll.
(NZZ Online)
|