»Das Porträt der 85-jährigen Übersetzerin Swetlana Geier, das nicht nur eine außergewöhnliche Frau und ihr Schicksal vor dem Hintergrund zweier Diktaturen vorstellt, sondern zugleich Einblicke in ihre akribische Arbeit gewährt und einen unterschätzten literarischen Schaffensprozess transparent macht.« (Filmdienst)
Gut geschnitten: Ein Gespräch mit Gisela Castronari-Jaensch über den Schnitt des Films.