Briefe aus Athen

Portraito tou patera se kalro polemou

Griechenland/F/D 2016 · 88 Minuten
Regie: Timon Koulmasis
Drehbuch:
Kamera: Odysseas Pavlopoulos, Iro Siafliaki, Timon Koulmasis
Schnitt: Aurique Delannoy

»Vor dem Hinter­grund der deutschen Besatzung in Grie­chen­land (1941-1944) erzählt dieser Film die Liebes­ge­schichte zwischen dem Vater des Regis­seurs, Assistent am geheim­nis­vollen Deutschen Wissen­schaft­li­chen Institut Athen (welches von der Besat­zungs­macht finan­ziert, in Wahrheit aber ein Refugium des Wider­standes war), und der aus Konstan­ti­nopel stam­menden Kunst­stu­dentin Nelly. Die zwischen 1939 und 1944 fast täglich geschrie­benen Briefe – insgesamt mehr als tausend Seiten – erzählen nicht nur die Geschichte ihrer Liebe, sondern entwerfen zudem ein außer­or­dent­li­ches Bild des Alltags zweier junger Menschen und ihrer Freunde während der Zeit der deutschen Besatzung. Sie schildern das Ende einer Welt. Der Doku­men­tar­film zeichnet ebenfalls das Bild ihres Freundes Rudolf Fahrner, Gründer des Instituts, enger Vertrauter der Brüder Stauf­fen­berg und einer der wenigen Mitver­schwo­renen des 20. Juli, die die auf den Atten­tats­ver­such auf Hitler folgende Repres­sion überlebt haben.« (Hellas Filmbox)

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Kinoprogramm München: Do. 09.11.2017 – Mi. 15.11.2017

Briefe aus Athen (Portraito tou patera se kalro polemou) (OmU) Vortragssaal der Bibliothek im Gasteig So. 16:00 (Grie­chi­sche Filmwoche)
(artechock-Ankündigung)
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